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Unnötig hoch verloren gegen Tabellenführer

26. März. 2:6 gegen den BFC Preussen. Das Ergebnis spiegelt nicht wirklich den Verlauf der Partie wider. Eine Stunde lang war unsere Mannschaft ebenbürtig, das 2:2 vollauf verdient. Zwei Mal hatten wir, durch Marc und Volkan, die Führung des Tabellenersten ausgeglichen – und selbst viele Akzente gesetzt. Leider brachen nach dem 2:3 aus unverständlichen Gründen alle Dämme, Preussen machte es dann sehr gut mit schnellen Gegenstößen, auf die wir plötzlich ziemlich kraftlos reagierten.  Die vier Tore bis zum Ende waren bitter, zeigen aber auch den Unterschied: Andere in der Staffel sind halt derzeit cleverer und eingespielter. Da aber immer mehr  Spieler aus Sperren und Krankheiten zurück kommen, dürfte es noch eine ordentliche Rest-Saison werden. Wenn man die Partie (vor allem die erste Stunde)  wieder gesehen hat, mag man sich gar nicht ausmalen, was bei besserer  Personallage in dieser Saison möglich gewesen wäre in dieser nicht gerade mit übermächtigen Favoriten vollgestopften Landesliga-Staffel… (mw)

Glas halb voll? 2:2 gegen Wartenberg

5. März. Erstes Heimspiel in der Rückrunde. Zur Pause ein völlig verdientes 2:0 – am Ende nur 2:2. Logisch, dass man sich da ärgern muss. Aber unser Team sollte heute das Glas halb voll sehen. Der Punktgewinn für den Wartenberger SV ging  aufgrund der zweiten Hälfte in Ordnung, als unsere Truppe fast nur noch über Standard-Situationen gefährlich wurde und der Gast wesentlich strukturierter und mutige als zu Beginn agierte. Letztlich waren unsere A-Junioren in Halbzeit zwei vor allem in der Offensive zu leicht ausrechenbar – was zweifellos auch der Personalnot geschuldet ist. Dafür macht der erste Durchgang Mut: Da wurde flott nach vorne gespielt, ebenso wie bereits vergangene Woche im zweiten Durchgang beim Köpenicker SC. Alles in allem: Die Abstiegszone ist weit weg, die Jungs können weiterhin befreit aufspielen. (mw/Fotos: Wolf)

Regionalligist zu stark

11. Februar. Um es kurz zu machen: Wenn der Gegner über so viele schnelle Akteure verfügt, in seinem Sturm und Drang aber nicht ansatzweise gestört wird – dann kann es auch mal gegen Jüngere so ausgehen… Die U17-Regionalligamannschaft des Berliner AK verpasste unserer A-Jugend heute eine Lehrstunde in Sachen Tempofußball. Am Ende ein 8:1, das auch in der Höhe verdient war. Bei Borsigwalde passte wenig zusammen. Es gelang zu selten der letzte Pass, der Ball wurde zu lange gehalten – Bemühen bis zum Ende, ja – aber eben nur Bemühen. Die Gäste waren einfach eine Klasse besser, kombinierten prima, und brachten in Halbzeit zwei nochmal sieben neue Akteure. So wurde es gegen unsere dünn besetzte A-Jugend Ende bitter. Die Fotos sind von Carsten. (mw)

Erster Test – Spiel gedreht in Unterzahl

21. Januar. Erster Test der A-Jugend im Neuen Jahr – gegen Landesligist SSC Teutonia aus Spandau. Mit dünner Personaldecke. Nur zwölf Mann standen zur Verfügung, darunter zwei Torhüter. Einer ging ins Feld und machte seine  Sache gut. Wie überhaupt die Mannschaft zu gefallen wusste in der ersten Halbzeit. Da waren die Borsigwalder einen Tick besser und kombinationsstärker als die Gäste. Aber es blieb beim 0:0. In der zweiten Halbzeit wirkte Teutonia feldüberlegen, ging auch zu Recht mit 1:0 in Führung. Fühlte sich dann aber wohl zu sicher gegen unsere Mannschaft, die nach zwei Verletzungen plötzlich nur noch aus zehn Spielern bestand. Die vielen Wechsel bei Teutonia und die zweite Luft bei unseren Jungs sorgten dafür, dass die Partie noch mit 2:1 gewonnen wurde. Fünf Minuten vor dem Ende erzielte Sami das 2:1. Das 1:1 fiel nach einem Kopfball von Marc – das erste seiner Laufbahn. Er erinnerte seinen Erzeuger, der heute Schiedsrichter war, an ein altes Versprechen aus der F- oder E-Jugend: Fürs erste Kopfballtor gibt’s fünf Euro. Inklusive Inflationsrate sind wohl sechs fällig. Die Fotos sind von Carsten Pahl. (mw)

Grauer Himmel, graues Spiel – und der Referee ganz grau

11. Dezember. Das 1:2 heute bei Hertha Zehlendorf im Verfolger-Duell war mehr als unnötig. Und doppelt bitter, weil es auch noch zwei Rote Karten gab. Nimmt man seine Gesten und Kommentare, hielt sich der Schiedsrichter die gesamte Partie über für den wichtigsten Mann auf dem Feld. Er hatte aber ab einem gewissen Punkt die teilweise von einigen Spielern sehr hart geführte Partie nicht mehr im Griff – und vergriff sich beim ersten Allerwelts-Foul eines Borsigwalders, der zuvor erheblich hatte einstecken müssen und dies klaglos ertragen hatte. Die verbale Reaktion eines Mitspielers auf die unberechtigte Rote Karte zog den zweiten Feldverweis mit sich. Sehr viel hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt bei unserer Mannschaft aufgestaut. Was die Partie anging, so hatte sie nicht unbedingt Verwöhnaroma, passte sich eher dem Schmuddelwetter an. Grau war der Himmel, grau das Trikot des Referees, grau auch das Spiel. Es wurde viel gepuffert, von beiden Seiten – und fast jede Kombination blieb im Ansatz stecken. Im Grunde wäre ein Unentschieden angemessen gewesen; nicht nur, weil der zweite Treffer aus klarer Abseitsposition erzielt wurde. Auch hier gilt: Der Schiedsrichter hatte bestimmt schon bessere Tage. Borsigwalde steckte bis zum Ende nicht auf und hätte selbst in Unterzahl noch zum Ausgleich kommen können. Es sollte nicht sein, aber: Das Spiel zeigte einmal mehr, dass die Staffel sehr ausgeglichen ist. Da kann dann schonmal der Referee mit ein, zwei fragwürdigen oder sogar falschen Entscheidungen den Unterschied ausmachen.  (mw)

6:1 beim BSV – Der  Wandertag wird belohnt.

13. November. Bei wunderschönen Sonnenschein mussten wir beim BSV 92 antreten.

In der Woche hatten wir beim Training das Ziel ausgesetzt das wir die Serie ausbauen wollen.

In den ersten Minuten kam BSV 92 besser ins Spiel was zur Folge hatte das die erste Chance unser Gegner vergab. Julian in gewohnt lässiger Art hielt die Null fest.

Das war der Startschuss für eine Reihe an Chancen die wir uns erspielten.Bis nach 24 Minuten Sami zum 1 : 0 einen Hammer lostrat.Leider konnte die Führung nicht lange gehalten werden

da ein Fehler in der Abwehr zum Ausgleich fiel.

Nach dem Gegentor wurde weiter daran gearbeitet sich Chancen zu erspielen ,gelungener Weise  stets über die Aussen.

Mit  diese Spielweise  konnten wir BSV 92 die Luft zum Atmen nehmen was in der 45 Minute das 2 : 1 für uns bedeutete.

Danach war HZ

In der zweiten Hälfte wurde munter durchgewechselt was dem Spiel kein Bruch gab,doch jetzt vielen die erwarteten Tore da dem wacker kämpfenden Gegner die Kraft ausging.

Was das Zirkeltraining bewirken kann ,Jungs weiter arbeiten ,die ernsten Gegner kommen jetzt.

Der einzige negative Tropfen bei uns, was leider sich wie ein roter Faden durchzieht ,ist das immer wiederkehrende Gemecker auf dem Platz.

Allerweltfouls werden zu Drama hoch gepuscht ,ausdiskutiert und lautstark kommentiert.Was meistens zur Gelben Karte führt.

Das Fazit sollte jetzt für die restlichen Spiele sein das wir den Gegner spielerisch und kämpferisch Gegenüberstehen und das Reden den Zuschauern überlassen.

Tore:  1 Togay,1 Benny , 1 Stefan , 1 Sami , 2 Pogba ( Malick ). Bericht: Münne

Pokal: Verdienter Sieg in Biesdorf

13. Oktober. Mit langen Anreisen zu Auswärtsspielen haben wir ja mittlerweile kein Problem mehr, die Anstoßzeit war dann doch ein wenig extrem. Um 19.30 in Biesdorf. Wie erwartet, war das ganze Dorf auf den Beinen, um sich den Pokalfight anzusehen und gegebenenfalls unqualifizierte Kommentare von außen abzugeben. Eebenso ungewohnt war die Tatsache, dass wir durch ein schönes Hackentor durch Malick mit 1:0 in Führung gingen. Danach hatten wir dann Glück und einen starken Torwart im Tor, der uns vor dem Ausgleich bewahrte. Durch einen schönen Konter schafften wir es sogar, auf  2:0 zu erhöhen. Jedoch währte dieser Vorsprung nicht lange und schon stand es nur noch 2:1 für uns. So ging es dann auch in die Pause. Wer jetzt jedoch glaubte, Borsigwalde würde sich das Spiel nehmen lassen, der lag falsch. Rückblickend kann man sagen, dass Biesdorf froh sein kann, dass sie nicht noch ein drittes oder viertes Gegentor bekommen haben. Unsere Abwehr stand jetzt auch noch besser, da wir jetzt mit einem Sechser spielten. Wir vergaben auch in der Schlussphase mehrmals freistehend vor dem Torwart, wurden jedoch nicht bestraft. Am Ende stand nicht nur die nächste Pokalrunde zu Buche sondern auch ein Spiel, in welchem man erkennen konnte, dass wir als Mannschaft langsam aber sicher zusammenwachsen. (marc)

Gestellte Aufgabe „3 Punkte“ erfüllt

8. Oktober. Einfach ausgedrückt: 3 Punkte  Mund abwischen und an das nächste Spiel denken.
Doch so einfach kann man dieses Spiel nicht erklären. In den letzten zwei Spielen konnte man eine lichtenberg-2 lichtenberg1Entwicklung  der Mannschaft sehen, aber was gegen Sparta lief war wieder unterirdisch. Ich will den Sieg nicht schlecht Reden und die Tore die wir geschossen haben waren schön anzusehen aber der Rest??? Die ersten beiden Tore waren über die Flügel vorbereitet und dann sauber abgeschlossen so Kurz erklärt sich die 1.Halbzeit. Aber zuerst lagen wir durch mangelnde Konzentration 0:2 zurück.
Diese Art von Spielstart kennen wir leider.Durch den Rückstand hatte die Mannschaft auch nicht die nötige  Ruhe ins Spiel bringen können, genau das Gegenteil, unüberlegte  und überhastete Fehlpässe stärkte den Gegner. In den letzten 10 Minuten brachten wir einige gute Bälle aufs Tor die aber immer wieder durch den hervorragenden Sparta Torwart zerstört wurden.
Halbzeit 2 : 2
In der Halbzeit wurde durchgewechselt und diese Maßnahme trug Früchte. Das Spiel sah nicht besser aus aber wir konnten den Gegner vom unserem Tor weghalten. Uns war auch klar das dieser Gegner nicht wie Wartenberg am Mittwoch irgendwann einbrechen wird, die Mannschaft aus Lichtenberg besteht zu 95 % aus Flüchtlingen, die eine sehr ungewöhnliche Art haben Fußball zuspielen. Sie laufen und rennen nach allem was sich bewegt. Diese Spielweise beinhaltet auch das diese Jungs nach allem Treten. Der Schiedsrichter war mit dieser Situation der Überhärte völlig überfordert. Aber wie gesagt Hauptsache drei Punkte. Am Donnerstag müssen wir zum dritten mal in 7 Tagen auswärts antreten. ( Wartenberg ,Lichtenberg und jetzt nach Biesdorf) aber wenn wir dadurch Erfolg haben fahren wir auch noch weiter in die Ferne. (münne)

Verdiente drei Punkte in Wartenberg

5. Oktober. An einem verregneten Mittwochabend mussten wir tief in den Osten zum Wartenberger SV. Bis jetzt war die Mannschaft noch ohne Punktverlust in dieser Saison. Nachdem einige Spieler krank absagten, konnten wir uns ebenfalls erst später als gewohnt aufwärmen. Scheinbar waren wir in der ersten Minute  a1noch beim Aufwärmen, denn mit dem ersten Angriff verschuldeten wir einen Strafstoß, der das 0:1 brachte. Allerdings steckten wir nicht zurück und erzielten durch Fabio, der heute bei uns aushalf, den Ausgleich. Das 2:1 erzielten wir dann durch Malick, nachdem Wartenberg das Abseits, bei einem Pass in die Lücke der Abwehr, aufhob. Jedoch schafften es die Gastgeber wieder auszugleichen. Der Ball wurde unglaublich schnell und somit viele Bälle brandgefährlich. Das 3:2 vor der Pause erzielte Hamudi, der den Ball nach schöner Kombination regelrecht über die Linie drückte, nachdem der Torwart zweimal parierte. Mit diesem Ergebnis ging es in die Kabine. Den Start in die zweite Hälfte gestalteten wir deutlich besser und so kam es, dass Malek nach einer a2Ecke mit einem schönen Fernschuss zum 4:2 erhöhte. Jedoch gaben die Wartenberger nicht auf und erzielten den Ausgleich. Die Mannschaft des SC Borsigwalde hatte sich jedoch vorgenommen Roger, der gestern Geburtstag hatte, drei Punkte zu schenken und deswegen kämmpften wir uns wieder zurück. Noch am Rande gesagt: Was der Schiedsrichter heute wieder gepfiffen hat, war unterirdisch, keinerlei Konsequenz bei Foulspielen und im Endeffekt hätten wir noch einen Elfmeter bekommen müssen. Wir erhöhten durch Fabio auf 5:4 und Sami erzielte dann per Elfmeter den Schlusspunkt. Fotos: Nils. (marc)

 

3:1 – Kampf und Krampf gegen Anadoluspor

27. September. Dass es nicht leicht werden würde gegen die Truppe aus Kreuzberg, die bisher ohne Zähler in die Saison startete, war im vorneherein klar. Allerdings machten wir uns von Beginn an das Leben selber schwer. Stockfehler, einfache Ballverluste, brachten die in Unterzahl antretenden Gäste zu Tormöglichkeiten. Hinzu kam, dass wir vorne die Chancen nicht gut zu Ende spielten und leichtfertig Tormöglichkeiten vergaben. Wir passten uns leider dem Niveau des Gegners an und spielten zu häufig lange Bälle, die keinen Ertrag brachten. Jedoch zeigten wir auch das, was wir trainiert hatten und kamen häufig durch die Außen zu Chancen. Das Tor fiel jedoch durch einen Pass auf unsere Sturmspitze Sami, die wieder mal wichtige Löcher vorne riss. Das zweite Tor wurde über die Linie ,,gekämpft“ von Hamudi. Allerdings machten wir uns das Leben selber schwer, als wir nach einem Einwurf den Ball uns selber reinwarfen. Jetzt pressten die Kreuzberger auf den Ausgleich, wir schafften jedoch den drietten Treffer noch vor der Pause. In der Halbzeit wurde dann komplett durchgewechselt, was jedoch keine große Veränderung zeigte, zu eigensinnig spielen leider noch zu viele. Häufig war der Rückraum total frei, es wurde aber lieber probiert aus unmöglichem Winkel raufzuschießen. Wir schafften es auch nicht das schnell geforderte Tor nach der Halbzeit zu erzielen. Deswegen mussten wir bei Kontern auch immer wieder zittern, am Ende war das Ergebnis (3:1) jedoch eindeutig und verdient. Für das bevorstehende Spiel am Sonntag gegen die Spandauer Kickers bleibt der Appell, dass mehr als Team zusammen gespielt werden muss und die Konzentration trotz anstrengender Englischen Wochen hochgehalten werden muss. (marc)

3:3 fühlt sich wie ein Sieg an

25. September. Nachdem im ersten Saisonspiel gegen den SV Empor gezeigt wurde, dass erste Fortschritte erkennen zu sind, jedoch nichts Zählbares herauskam, ging es heute zum zweiten Auswärtsspiel in Folge, zum BFC Preußen. Unser System entpuppte sich als nicht angemessen für den Spielstil der Preußen, die im Zentrum oft Überzahl hatten. Und Roger reagierte dementsprechend früh un stellte auf 4-1-4-1 um. In den ersten Minuten setzten wir vorne kaum Akzente und konnten Julien, unserem Torwart danken, dass die Gegner nicht früh in Führung gingen. Jedoch hielt unsere Abwehr nach 37 Minuten dem Druck nicht mehr stand und es hieß 1:0. Zu allem Pech, kam noch hinzu, dass die Gastgeber nun effizienter wurden und uns verdient mit 3:0 in die Kabine schickten. In der Kabine schlossen wir aus der ersten Halbzeit, dass es so nicht weitergehen kann. Es wurden personelle Veränderungen vorgenommen und das Fehlverhalten aufgezeigt. Mit der Einwechslung von Stefan in die Innenverteidigung sorgten wir für mehr Stabilität von hinten heraus und brachten frische Leute für die Außenpositionen. Von Beginn der Zweiten Hälfte an, sah man eine komplett veränderte Borsigwalder Mannschaft. Der BFC Preußen presste zwar immer noch, jedoch stand unsere Viererkette jetzt sicherer und wir konnten für Entlastung sorgen, indem wir vereinzelte Gegenangriffe starteten, Nach einem gut vorgetragenen Konter vollendete Malick zum Anschluisstreffer. Jetzt setzte Roger die richtigen Signale und wechselte gezielt ein. Malek, der zu Beginn der Partie noch in der Innenverteidigung spielte, wurde in das Zentrale Mittelfeld vorgezogen und auch die Spieler, die in der Pause rauskamen, wurden wieder eingewechselt und brachten sich gut ein. Vorne ackerte Sami als einzige Spitze und sorgte bei Angriffen für Aufregung. Die Außen wurden jetzt auch besser eingebunden. Jedoch war es ein Fernschuss von Malek, der  für den Treffer zum 2:3 sorgte. Jetzt hatte die Mannschaft richtig Bock, die Laune der Gastgeber, die sich in der Pause schon in Sicherheit wogen, zu vermiesen. Nur eine Minute später, in der 79. Minute,sorgte  Malick für den Ausgleich. Jetzt wurde das Spiel hektisch. Nach einen paar Rudelbildungen und abgefangenen Angriffen der Preußen, ließ sich in der 95. Minute ein Spieler der Heimmanschaft theatralisch fallen und der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Doch Julien machte dem BFC Preußen einen Strich durch die Rechnung und krönte seine bärenstarke Leistung, indem er den Elfer parierte und sogar den Nachschuss hielt. Fazit: Die Mannschaft zeigte Moral und ließ auf eine schwache erste Hälfte eine kämpferische Zweite folgen und sicherte sich somit einen verdienten Punkt, der sich ein bisschen wie ein Sieg anfühlte. (marc)

Wer 1:0 führt, der stets…

18. September. Gut sah es aus, was unsere A-Jugend a1aheute die ersten 12 Minuten beim SV Empor ablieferte. Die 2. A des Gastgebers wirkte überrascht über die gut sortierte und schnörkellose Spielweise unserer Jungs, die schnell 1:0 in Führung gingen. Warum a1a2 a4nach dem Ausgleichstreffer der Faden riss, bleibt ein Rätsel. Die Abwehr klärte die Bälle nicht mehr konsequent, Zweikämpfe wurden nur halbherzig geführt. Druck nach nach vorne -Fehlanzeige. So endete die Partie verdient mit einer 1:6 Niederlage. Die Fotos sind von Carsten Pahl. (hd)